Ich durfte gestern wiederum im Stadion sein, mit der gleichen Gruppe wie am Samstag. Die Stimmung war noch viel grossartiger, als am ersten Tag. Der Strom an Rot-weissen schien kein Ende zu nehmen.
Leider gabe es aber natürlich in dieser aufgeheizten Stimmung sehr vereinzelt auch schon ein paar agressive Zuschauer. Einer drohte, die Fahnen, welche am Balkon aufgehängt waren, abzufackeln, da sie ihm die Sicht nähmen. Dabei war ich bereits schon unterwegs, um das zu regeln. Wäre ja eigentlich die Aufgabe der Stewards (Security) gewesen. Leider waren einige von denen blind und auf beiden Ohren taub und hatten eine eingeschränkte Denkfähigkeit. Zum Glück gab es aber auch noch andere...
Ein anderer Zwischenfall waren Beleidigungen von Schweizer an die Adresse von Türkei-Fans, welche ihre Sitzplätze unglücklicherweise ausgerechnet im Sektor B erhalten hatten.Zumindest konnte ich den Sektor-Chef der Stewards darauf aufmerksam machen und er schaute sich die Situation vor Ort an.
Ansonsten brummte im Sektor B der Bär und die Stimmung war am Kochen. Das hat dann auch zu mehreren kleineren Einsätzen der Sanität geführt. Die meisten Ereignisse lassen sich wahrscheinlich auf übermässigen Alkoholkonsum zurückführen! Auf der Heimfahrt erfuhr ich dann von einem anderen Volunteer, dass es bei ihm im Sektor C einen älteren Anhänger der Türkei gab, der beim 1:2 einen Herzinfarkt erlitt und während 20 Minuten reanimiert wurde. Wie die Geschichte ausgegangen ist, wusse er nicht. Hoffen wir, dass der Mann es überlebt hat!
Die Freude auf das nächste Spiel ist nun schon etwas kleiner, nachdem klar ist, dass es sich für die Schweiz eigentich nur noch um ein Freundschatsspiel handelt. Hoffen wir, dass unsere Nati dort aber nochmals alles gibt und mir Würde aus dem Turnier ausscheidet. Und dann geht es wieder weiter mit hoffentlich spannenden Viertelfinals und dem Halbfinal!
Donnerstag, 12. Juni 2008
Dienstag, 10. Juni 2008
Davids grosser Tag als Player Escort
Gestern war es endlich soweit. Das Spiel Rumänien - Frankreich vom 9. Juni 2008 mit Anpfiff um 18.00 Uhr im Zürcher Letzigrund war der langersehnte Event. Nun also sollte es passieren! Schon um 11.00 Uhr besammelten sich die Kinder mit den Eltern beim Mc Donald's in Spreitenbach. Und weil ja alle sehr nervös waren (die Eltern vielleicht noch mehr als die Kinder), trafen die meistens schon um ca. 10.30 Uhr ein. Dann bekamen die Kinder zuerst einmal ein schönes, weisses T-Shirt, welches sie sofort anziehen mussten. Die machte es für die Betreuerinnen von Mc Donald's einfacher, die Schar im Auge zu behalten. Mit viel Charme erreichte es David auch noch, dass die anwesende Radio Aargovia Moderatorin Rahel Liebetrau ein Interview mit ihm machte. Und weil der Vater ja auch sooo ein netter ist, wurde er auch gleich vors Interview gezerrt! Den Eltern wurden Gutscheine fürs Restaurant ausgehändigt und so nahmen dann alle schon bald einen frühen Zmittag zu sich. Um 12.30 Uhr stiegen die Kinder in den Bus und wurden ins Stadion chauffiert, damit sie den Einlauf mit den Spielern noch richtig üben konnten. Für die Eltern war Warten bis 15.15 Uhr angesagt. Diese Zeit nutzte ich, um mich mit Tricolore-Wappen fürs Gesicht und Frankreichmützen für David und mich auszurüsten. Endlich durften auch wir in den Bus steigen und nach Zürich fahren. Das tolle Wetter und das schöne Stadium sorgten für eine tolle, friedliche Atmosphäre. Ich habe mich dort bei einem alkoholfreien (wichtig!) Biert gemütlich mit angereisten Franzosen und Rumänen unterhalten. Und selbstverständlich habe ich noch jeden Volunteer angequatscht, der mir vor die Füsse gelaufen ist... ;-) Kur vor Sechs stieg die Nervosität der Eltern ins Unermessliche. Mit wem läuft mein Kind wohl ein? Und da kamen sie auch. Zuerst sah ich nur die Rumänen und deren Eskorte. David war nicht dabei. Ah, jetzt! Dort steht er mit dem Captain der Franzosen, Lilian Thuram (#15, FC Barcelona)! Wäre Thierry Henry nicht auf der Ersatzbank (der Trainer will ihn wohl schonen für die Spiele gegen Holland und Italien), wäre der ganz grosse Traum sogar in Erfüllung gegangen! Aber auch so ist es ein gewaltiges Elebnis für David und alle anderen Kinder. Wenigen Minuten nach den Nationalhymnen wurden die Kinder dann zu uns Eltern auf die Tribüne gebracht, um sich das Spiel anzusehen. Natürlich gab es aber zuerst ein riesiges Hallo und viele Fragen:"Mit wem bist Du reingelaufen?" "Hat er etwas zu Dir gesagt?" "Was hast Du gesagt?" "Was habt ihr am Nachmittag gemacht?" usw. Das Spiel selber war dann keine besondere Attraktion mehr. Die sehr gut stehende Defensive der Rumänen widerstand der eher mässigen Offensive der Franzosen (bester Spieler für mich war Franck Ribery), so dass es bei einem langweiligen 0:0 blieb. Aber ehrlich gesagt, war das Spiel gestern sowieso Nebensache...
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| David als Player Escort beim Spiel Rumänien - Frankreich |
Sonntag, 8. Juni 2008
Jugi-Kreisturnfest vom 8. Juni 2008 in Unterkulm
Erlebnisbericht aus Elternsicht
So ein Kreisturnfest beschäftigt auch die Eltern bereits im Vorfeld. Schliesslich sorgt man dafür, dass die Kinder rechtzeitig ins Turnfesttraining gehen, hört sich die Sorgen bezüglich Selektion an („Ich darf nicht am Geländelauf teilnehmen.“ wie auch „Ich will unter keinen Umständen den Geländelauf rennen.“) bis hin zum regelmässigen und intensiven Studium der Wetterprognosen. Wird das Wetter vielleicht besser als angekündigt? Was gebe ich den Kindern alles an Kleider mit?
Am Samstag laufen dann die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Wo ist jetzt schon wieder diese verflixte Regenhose? Ach ja, die hat David in seiner Fussballtasche vergessen. Sie riecht dementsprechend ziemlich streng. Dann beschäftigt einen natürlich die Frage, ob alle Kleidungsstücke auch wieder den Weg nach Hause finden. Immerhin füllen unsere Kinder wahrscheinlich schon ganze Fundbüros!
Beim Einkaufen überlegt man sorgfältig, was man wohl den Sprösslingen als Zwischenverpflegung mitgeben soll. Nebst Getränken vielleicht noch ein paar Chips und Kaugummis? Und natürlich braucht es noch einen Fünfliber, damit sie sich vor Ort auch noch eine Glacé kaufen können.
Dann kommt auch noch die mentale Vorbereitung, um die Nervosität vor den verschiedenen Disziplinen etwas einzudämmen. „Mueti, ich habe etwas Bammel vor dem Weitsprung, da bin ich einfach nicht so gut.“ Da braucht es dann das erfahrene Mutterherz, welches mit Zuneigung und ermunternden Worten Mut für den bevorstehenden Wettkampf machen kann.
Am regnerischen Sonntagmorgen, bei idealem Pyjamasonntagwetter also, steht man dann wieder viel zu früh auf und überwindet sein schlechtes Gewissen, die Kinder jetzt schon zu wecken. Diese kriechen auch nur sehr verschlafen aus dem Bett, sind aber nach wenigen Minuten hoch motiviert und können es kaum erwarten, aus dem Haus zu kommen. Selber begibt man sich dann auch bald auf die Wettkampfplätze, weil man ja auf keinen Fall die Einsätze des eigenen Nachwuchses verpassen will. Bepackt mit Ersatzschuhen und –kleider fühlt man sich wie ein Lastesel und beeilt sich hinter der beschwingten Jungmannschaft von einem Wettkampf zum anderen. Dort feuert man alle lauthals an und freut sich über die gelungenen Leistungen.
Von den Strapazen der Vorbereitung und vom frühen Aufstehen gezeichnet, kämpft dann der Vater zwischen den Einsätzen gegen den Schlaf an, während sich die Jugi-Kinder beim Rahmenprogramm bestens amüsieren.
Beim grossen Moment des Rangverlesens schwillt dann die stolze Vaterbrust vor Freude über den ersten Platz des eigen Fleisch und Blut und die Kinder, welche nun definitiv nicht mehr nervös sind, meinen: „Mer send haut eifech die Beschte!“
So ein Kreisturnfest beschäftigt auch die Eltern bereits im Vorfeld. Schliesslich sorgt man dafür, dass die Kinder rechtzeitig ins Turnfesttraining gehen, hört sich die Sorgen bezüglich Selektion an („Ich darf nicht am Geländelauf teilnehmen.“ wie auch „Ich will unter keinen Umständen den Geländelauf rennen.“) bis hin zum regelmässigen und intensiven Studium der Wetterprognosen. Wird das Wetter vielleicht besser als angekündigt? Was gebe ich den Kindern alles an Kleider mit?
Am Samstag laufen dann die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Wo ist jetzt schon wieder diese verflixte Regenhose? Ach ja, die hat David in seiner Fussballtasche vergessen. Sie riecht dementsprechend ziemlich streng. Dann beschäftigt einen natürlich die Frage, ob alle Kleidungsstücke auch wieder den Weg nach Hause finden. Immerhin füllen unsere Kinder wahrscheinlich schon ganze Fundbüros!
Beim Einkaufen überlegt man sorgfältig, was man wohl den Sprösslingen als Zwischenverpflegung mitgeben soll. Nebst Getränken vielleicht noch ein paar Chips und Kaugummis? Und natürlich braucht es noch einen Fünfliber, damit sie sich vor Ort auch noch eine Glacé kaufen können.
Dann kommt auch noch die mentale Vorbereitung, um die Nervosität vor den verschiedenen Disziplinen etwas einzudämmen. „Mueti, ich habe etwas Bammel vor dem Weitsprung, da bin ich einfach nicht so gut.“ Da braucht es dann das erfahrene Mutterherz, welches mit Zuneigung und ermunternden Worten Mut für den bevorstehenden Wettkampf machen kann.
Am regnerischen Sonntagmorgen, bei idealem Pyjamasonntagwetter also, steht man dann wieder viel zu früh auf und überwindet sein schlechtes Gewissen, die Kinder jetzt schon zu wecken. Diese kriechen auch nur sehr verschlafen aus dem Bett, sind aber nach wenigen Minuten hoch motiviert und können es kaum erwarten, aus dem Haus zu kommen. Selber begibt man sich dann auch bald auf die Wettkampfplätze, weil man ja auf keinen Fall die Einsätze des eigenen Nachwuchses verpassen will. Bepackt mit Ersatzschuhen und –kleider fühlt man sich wie ein Lastesel und beeilt sich hinter der beschwingten Jungmannschaft von einem Wettkampf zum anderen. Dort feuert man alle lauthals an und freut sich über die gelungenen Leistungen.
Von den Strapazen der Vorbereitung und vom frühen Aufstehen gezeichnet, kämpft dann der Vater zwischen den Einsätzen gegen den Schlaf an, während sich die Jugi-Kinder beim Rahmenprogramm bestens amüsieren.
Beim grossen Moment des Rangverlesens schwillt dann die stolze Vaterbrust vor Freude über den ersten Platz des eigen Fleisch und Blut und die Kinder, welche nun definitiv nicht mehr nervös sind, meinen: „Mer send haut eifech die Beschte!“
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| Jugi Kreisturnf |
Samstag, 7. Juni 2008
Die Europameisterschaft 2008 hat begonnen
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| Eröffnungs |
Freitag, 6. Juni 2008
Der Sabbatical hat endlich begonnen!
Langes Warten hatte endlich ein Ende. Heute hat mein 8-wöchiger Sabbatical endlich angefangen. Doch statt auszuschlafen, stand ich sogar noch früher auf. Der Wecker klingelte um 04.55 Uhr, damit ich um 07.00 Uhr meinen ersten Einsatz als Volunteer der UEFA Euro 2008 antreten konnte.
Heute handelte es sich um einen Sondereinsatz für die Eröffnungszeremonie. Rund 20 Freiwillige aus dem Bereich Guest Services brachten an allen 40'000 Sitzen eine Broschüre an, welche dann wohl am Schluss weggeworfen wird ;-). Körperlich war es ziemlich anstrengend, aber mit dem hochmotivierten Team hat es sehr viel Spass gemacht.
Jetzt gehen wir mit der Familie dann noch ganz gemütlich ans Saisonabschluss-Bräteln der E-Junioren des FC Gränicens. Dann werde ich schon bald schlafen gehen, damit ich morgen für den Turnierstart ready bin! Riesenfreu! :-)
Heute handelte es sich um einen Sondereinsatz für die Eröffnungszeremonie. Rund 20 Freiwillige aus dem Bereich Guest Services brachten an allen 40'000 Sitzen eine Broschüre an, welche dann wohl am Schluss weggeworfen wird ;-). Körperlich war es ziemlich anstrengend, aber mit dem hochmotivierten Team hat es sehr viel Spass gemacht.
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| Sondereins |
Jetzt gehen wir mit der Familie dann noch ganz gemütlich ans Saisonabschluss-Bräteln der E-Junioren des FC Gränicens. Dann werde ich schon bald schlafen gehen, damit ich morgen für den Turnierstart ready bin! Riesenfreu! :-)
Samstag, 31. Mai 2008
Ein Volunteering-Wochenende

Heute besuchte ich mein fachspezifisches Training für meinen Einsatz als Volunteer an der UEFA Euro 2008. Die Einweisung in den Job war gut und auch das Ambassador Skills Training war professionell aufgesetzt. Allerdings war der Referent kein geborener Trainer...
Gleichzeitig engagierte sich auch der Rest der Familie in Freiwilligenarbeit. Und das erst noch in einem viel sozialeren Umfeld. Seit Jahren schon organisiert Béatrice einen Verkaufsstand für den nationalen Blumenverkauf der Krebsliga. Natürlich sind da auch die Kinder mit Begeisterung dabei. Schon kurz vor Zwölf Uhr waren alle bestellten Blumen verkauft. Der Erlös geht zu Gunsten der Krebsliga.
Sonntag, 18. Mai 2008
Ein ereignisreiches Wochenende
Angefangen hat ein wirklich ereignisreiches Wochenende bereits am Freitagabend. Als Schlusspunkt der Projektwoche präsentierte der Kindergarten und die Primarschule von Teufenthal das Musical "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer". Mit viel Engagement und Leidenschaft stellten die Lehrerschaft und Schüler Kulissen und Kostüme her und probten Text und Lieder ein. Voller Stolz waren wir, weil mit Annatina und David gleich zwei unserer Kinder mitwirkten. Annatina spielte sowohl einen Fisch im Meer als auch einen Papagei im 'Tausendwunderwald'. David durfte die Rolle des Lukas spielen.
Der Samstag stand im Zeichen des Sports. Am Vormittag spielte David mit dem FC Gränichen Eb gegen die E-Junioren des FC Beinwil am See. Nach einer sehr guten Halbzeit (1:1) liessen die Kräfte der Gränicher nach und das Spiel endete 5:1 für die Seetaler.
Am Nachmittag startete David am "De schnällscht Chomer". Unsere Mädels konnte wir nicht zum Starten überreden. Dafür feuerten sie ihren Bruder und alle anderen Bekannten Gesichter lautstark an. Der 80m-Lauf lief für David noch relativ gut, aber die Konkurrenz war sehr stark. Beim 1000m-Lauf wollte er dem Feld von Beginn weg davonziehen, was ihn sehr viel Kraft kostete und ihn schlussendlich ins Mittelfeld verbannte. Es war ein schöner und fairer Wettkampf und alle Teilnehmer verdienen dafür Respekt. Leider meinte es Petrus nicht so gut mit den jungen Sportlern und deckte den Sportplatz beim Bezirksschulhaus in Unterkulm mit reichlich Regen ein.
Heute liessen wir es etwas ruhiger angehen. Allerdings nennt uns ja unsere Jüngste nicht umsonst eine 'Macherfamilie' (weil wir ja schliesslich immer irgendetwas machen...). Also starteten wir zu einem Spaziergang via den Pfaffenberg zur alten Mühle. Aber auch heute wollte Petrus, der alte Fischer, uns dies nicht im Trockenen erleben lassen. Da der Regen schlussendlich sehr heftig wurde, kürzten wir auf der Höhe in Richtung Hochrüti ab und kamen 'pflotschnass' nach Hause.
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| Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivf |
Der Samstag stand im Zeichen des Sports. Am Vormittag spielte David mit dem FC Gränichen Eb gegen die E-Junioren des FC Beinwil am See. Nach einer sehr guten Halbzeit (1:1) liessen die Kräfte der Gränicher nach und das Spiel endete 5:1 für die Seetaler.
Am Nachmittag startete David am "De schnällscht Chomer". Unsere Mädels konnte wir nicht zum Starten überreden. Dafür feuerten sie ihren Bruder und alle anderen Bekannten Gesichter lautstark an. Der 80m-Lauf lief für David noch relativ gut, aber die Konkurrenz war sehr stark. Beim 1000m-Lauf wollte er dem Feld von Beginn weg davonziehen, was ihn sehr viel Kraft kostete und ihn schlussendlich ins Mittelfeld verbannte. Es war ein schöner und fairer Wettkampf und alle Teilnehmer verdienen dafür Respekt. Leider meinte es Petrus nicht so gut mit den jungen Sportlern und deckte den Sportplatz beim Bezirksschulhaus in Unterkulm mit reichlich Regen ein.
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| De schnällsch |
Heute liessen wir es etwas ruhiger angehen. Allerdings nennt uns ja unsere Jüngste nicht umsonst eine 'Macherfamilie' (weil wir ja schliesslich immer irgendetwas machen...). Also starteten wir zu einem Spaziergang via den Pfaffenberg zur alten Mühle. Aber auch heute wollte Petrus, der alte Fischer, uns dies nicht im Trockenen erleben lassen. Da der Regen schlussendlich sehr heftig wurde, kürzten wir auf der Höhe in Richtung Hochrüti ab und kamen 'pflotschnass' nach Hause.
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| Ein Sonntagssp |
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