Am 18. Oktober 2008 spielte David mit seinem Team gegen die E-Junioren b des FC Aaraus. Das Spiel endete knapp 4 : 3 für Aarau.
Freitag, 14. November 2008
Freitag, 25. Juli 2008
Ausflug in den Tierpark Goldau
Bei wunderschönem Wetter trafen wir uns mit Iris, Michael, Lukas uns Oliver in Goldau, um gemeinsam den Park zu besuchen.
Die Kinder hatten viel Spass und die Erwachsenen einen gemütlichen Nachmittag.
Die Kinder hatten viel Spass und die Erwachsenen einen gemütlichen Nachmittag.
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| Ausflug in den Tierpark Goldau |
Donnerstag, 24. Juli 2008
Nachmittag in den Sandsteinhöhlen
Zwischen Gränichen und Teufental, in der Nähe des Schloss Liebegg, befinden sich imposante Sandsteinhöhlen, welche immer mal wieder ein Ausflug wert sind.
Da wir an diesem sonnigen Nachmittag sowieso die Kinder von Sabine und Patrick bei uns zu besuch hatten, wollten wir dorthin einen Ausflug machen. Zusätzlich trafen dann auch noch Victor und Claudia mit Tanja, Olivia und Lea ein. Wir waren also eine ziemliche Bagage... :-)
Da wir an diesem sonnigen Nachmittag sowieso die Kinder von Sabine und Patrick bei uns zu besuch hatten, wollten wir dorthin einen Ausflug machen. Zusätzlich trafen dann auch noch Victor und Claudia mit Tanja, Olivia und Lea ein. Wir waren also eine ziemliche Bagage... :-)
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| Nachmittag in den Sandsteinh |
Mittwoch, 23. Juli 2008
Ausflug in den Europapark
Am 22. Juli 2008 machten wir einen Ausflug in den Europapark. Mit von der Partie war auch Samantha Wagner. Wir genossen einen spannenden Tag bei wechselhafter Witterung. Das Wetter sorgte dafür, dass der Ansturm nicht allzu gross ausfiel und wir nicht zu lange für die wilden Achterbahnen anstehen mussten.
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| Europapark Rust |
Sommerferien 2008 in Sérignan Plage
Vom 4. - 18. Juli verbrachten wir unsere Sommerferien in Sérignan Plage.
Anstatt die gesamte Stecke am Stück zu fahren, machten wir vom Freitag auf den Samstag Station in Divonne-les-Bains (in Frakreich, höhe Coppet am Genfersee). Dort verbrachten wir einen schönen Abend mit schlechtem Essen. Unglaublich, aber wahr. Wir haben das einzige italienische Restaurant gefunden, das wirklich schlechte Küche servierte. By the way, vor Jahren haben wir im gleichen Ort das einzige chinesische Restaurant mit ungeniessbarem China Food entdeckt. Muss wohl an der Lage liegen...
Nach viel Stau erreichten wir dann am Samstagabend Sérignan Plage. Leider war dort unsere Reservation nicht vorhanden und es vergingen 2 weitere Stunden, bis wir wirklich wussten, dass wir unseren Urlaub hier verbringen dürfen.
Ab nun war aber alles in Butter. Wir haben die Region und das Meer sehr genossen. Einzig der Wind machte uns zu schaffen. So erkälteten wir uns tatsächlich alle...
Anstatt die gesamte Stecke am Stück zu fahren, machten wir vom Freitag auf den Samstag Station in Divonne-les-Bains (in Frakreich, höhe Coppet am Genfersee). Dort verbrachten wir einen schönen Abend mit schlechtem Essen. Unglaublich, aber wahr. Wir haben das einzige italienische Restaurant gefunden, das wirklich schlechte Küche servierte. By the way, vor Jahren haben wir im gleichen Ort das einzige chinesische Restaurant mit ungeniessbarem China Food entdeckt. Muss wohl an der Lage liegen...
Nach viel Stau erreichten wir dann am Samstagabend Sérignan Plage. Leider war dort unsere Reservation nicht vorhanden und es vergingen 2 weitere Stunden, bis wir wirklich wussten, dass wir unseren Urlaub hier verbringen dürfen.
Ab nun war aber alles in Butter. Wir haben die Region und das Meer sehr genossen. Einzig der Wind machte uns zu schaffen. So erkälteten wir uns tatsächlich alle...
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| Sommerferi |
Montag, 30. Juni 2008
Jetzt ist die EM vorbei - Eviva Espana!
Mit dem Finalspiel, welches die Spanier verdient gegen Deutschland mit 1:0 gewonnen haben, ist die EM nun vorbei.
Schon schade, dass der Event, auf welchen ich mich so lange gefreut habe, zu Ende ist. Das gibt aber auch wieder Zeit für andere Dinge...
Schon schade, dass der Event, auf welchen ich mich so lange gefreut habe, zu Ende ist. Das gibt aber auch wieder Zeit für andere Dinge...
Freitag, 27. Juni 2008
Volunteer-Abschiedsparty
Im Volkshaus in Basel fand am 27. Juni 2008 die Abschiedsparty der Volunteers statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen genossen wir ein letztes Beisammensein bei Speis und Trank.
Es fand die Rangverkündigung verschiedener Nebenaktivitäten statt und ausserdem gab es auch ein musikalischen Angebot mit Liveband und DJ. Da das Wetter aber so schön war, wurden die musikalischen Einlagen im Volkshaussaal sicherlich wenig estimiert. Man blieb lieber draussen und plauschte nochmals mit den neu gefundenen Bekanntschaften.
Die persönliche UEFA Euro 2008 ging somit definitiv zu Ende. Bleibt noch abzuwarten, was der Final bringen wird!
Es fand die Rangverkündigung verschiedener Nebenaktivitäten statt und ausserdem gab es auch ein musikalischen Angebot mit Liveband und DJ. Da das Wetter aber so schön war, wurden die musikalischen Einlagen im Volkshaussaal sicherlich wenig estimiert. Man blieb lieber draussen und plauschte nochmals mit den neu gefundenen Bekanntschaften.
Die persönliche UEFA Euro 2008 ging somit definitiv zu Ende. Bleibt noch abzuwarten, was der Final bringen wird!
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| Volunteer- |
Mittwoch, 25. Juni 2008
Halbfinale Deutschland - Türkei, das letzte EM-Spiel in der Schweiz
Nachdem ich am Dienstag mit einigen Kolleginen und Kollegen von der Akkreditierung und von Transportation die 40'000 Wave Capes im Stadion verteilt hatte, freute ich mich, zum Abschluss nochmals mit meinem Team im Stadion zu sein.
Verantwortlich für das Parkett im Sektor B standen wir mitten in den Deutschen Fans. Bis dort kam die Ola-Welle mit den Wave Capes gar nicht mehr, weil die Deutschen eine separate Choreo vorbereitet hatten und viele Capes schon vorgängig wieder entfernt wurden.
Die Stimmung war super uns das Spiel vom Verlauf her sehr dramatisch! Nach dem Schlusspfiff leerte sich das Stadion deutlich langsamer als andere Male. Lag sicherlich daran, dass die Deutsche Elf sich ausgiebig feiern liess und Podolski mit Fahnenumhang und Hut auf dem Feld herumtanzte :-)
Die letzte Viertelstunde im Stadion verbrachte ich mit einigen anderen Volunteers ruhig auf den Rängen sitzend. Es hatte schon fast etwas andächtiges. Ich persönlich habe nochmals die Ambience in mich aufgesogen. Auch wenn ich vielleicht zukünftig wieder einmal im Joggeli ein Spiel anschauen werde, so wird es nie mehr so sein wie während der EM! Es kommt schon etwas Wehmut auf.
Freue mich jetzt aber sehr auf Freitag und die Abschlussparty im Volkshaus.
Verantwortlich für das Parkett im Sektor B standen wir mitten in den Deutschen Fans. Bis dort kam die Ola-Welle mit den Wave Capes gar nicht mehr, weil die Deutschen eine separate Choreo vorbereitet hatten und viele Capes schon vorgängig wieder entfernt wurden.
Die Stimmung war super uns das Spiel vom Verlauf her sehr dramatisch! Nach dem Schlusspfiff leerte sich das Stadion deutlich langsamer als andere Male. Lag sicherlich daran, dass die Deutsche Elf sich ausgiebig feiern liess und Podolski mit Fahnenumhang und Hut auf dem Feld herumtanzte :-)
Die letzte Viertelstunde im Stadion verbrachte ich mit einigen anderen Volunteers ruhig auf den Rängen sitzend. Es hatte schon fast etwas andächtiges. Ich persönlich habe nochmals die Ambience in mich aufgesogen. Auch wenn ich vielleicht zukünftig wieder einmal im Joggeli ein Spiel anschauen werde, so wird es nie mehr so sein wie während der EM! Es kommt schon etwas Wehmut auf.
Freue mich jetzt aber sehr auf Freitag und die Abschlussparty im Volkshaus.
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| Halbfinal Deutschlan |
Samstag, 21. Juni 2008
Die orange Party ist zu Ende
Ich habe mich, wie viele andere auch, sehr auf den Besuch der Holländer gefreut. Schon um 10.00 Uhr war im Basel SBB die Hölle los! Was für eine Erwartung für das Spiel!
Menie grosse Hoffnung war, bei diesem Publikum nicht ins Depot zu müssen. Und Gott sei Dank, ich wurde zu Entrance eingeteilt. Die Freude etwas getrübt hat dann der Umstand, dass ich mit meinem Team für die Eingänge Hospitality und VIP zuständig war und wir die echten Fans kaum zu Gesicht bekamen.
Beim VIP-Eingang zeigte sich nicht einmal Cervelat-Prominenz und die königliche Familie wurde sicherlich direkt ins Stadion gefahren. So schade!
Bei den Corporate Hospitality-Gästen fehlt es - erstaunlicherweise - zeitweise am guten Benehmen. Es sind definitiv kenie echten Fussballfans. Es geht nur um Sehen und Gesehen werden sowie natürlich gratis den Bauch vollschlagen. Zum Glück gab es natürlich aber auch wieder sehr viele nette und angenehme Begegnungen. Nicht zu vergessen die vier Italiener, welche keine Tickets hatten und sich einiges witziges einfallen liessen, um vielleicht doch noch ins Stadion zu kommen. Zuerst versuchten sie es mit einem Päckchen Mints mit der Aufschrift 'Kantonspolizei Basel' und nachher mit dem Bahntickets, auf welchem ja schliesslich Basel stehe und sie wollen ja nur nach Basel ;-)
Jetzt nur noch ein Spiel und die Zeit als Guest Sercie Volunteer geht zu Ende. Einerseits ist das O.K., damit man sich mal wieder mit etwas anderem beschäftigen kann, andererseits kommt natürlich Wehmut auf.
Menie grosse Hoffnung war, bei diesem Publikum nicht ins Depot zu müssen. Und Gott sei Dank, ich wurde zu Entrance eingeteilt. Die Freude etwas getrübt hat dann der Umstand, dass ich mit meinem Team für die Eingänge Hospitality und VIP zuständig war und wir die echten Fans kaum zu Gesicht bekamen.
Beim VIP-Eingang zeigte sich nicht einmal Cervelat-Prominenz und die königliche Familie wurde sicherlich direkt ins Stadion gefahren. So schade!
Bei den Corporate Hospitality-Gästen fehlt es - erstaunlicherweise - zeitweise am guten Benehmen. Es sind definitiv kenie echten Fussballfans. Es geht nur um Sehen und Gesehen werden sowie natürlich gratis den Bauch vollschlagen. Zum Glück gab es natürlich aber auch wieder sehr viele nette und angenehme Begegnungen. Nicht zu vergessen die vier Italiener, welche keine Tickets hatten und sich einiges witziges einfallen liessen, um vielleicht doch noch ins Stadion zu kommen. Zuerst versuchten sie es mit einem Päckchen Mints mit der Aufschrift 'Kantonspolizei Basel' und nachher mit dem Bahntickets, auf welchem ja schliesslich Basel stehe und sie wollen ja nur nach Basel ;-)
Jetzt nur noch ein Spiel und die Zeit als Guest Sercie Volunteer geht zu Ende. Einerseits ist das O.K., damit man sich mal wieder mit etwas anderem beschäftigen kann, andererseits kommt natürlich Wehmut auf.
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| Viertelfin |
Donnerstag, 19. Juni 2008
Viertelfinale Portugal - Deutschland
Auch für dieses Spiel war ich mit meinem Team am Eingang postiert. Erstmals konnten wir in kurzen Hosen und T-Shirt unseren Dienst versehen und die Cap diente nicht als Regen- sondern Sonnenschutz! Die Ticketkontrolle ist echt eine kurzweilige Angelegenheit und gibt massenhaft Gelegenheit für kurze, interessante Gespräche mit den Fans beider Lager.
Leider gabe es einige Probleme mit verlorenen Tickets oder mit Personen, welche ihren 'Follow your team'-Voucher nicht rechtzeitig in ein gültiges Ticket umgewandelt hatten. In der Regel konnte aber mit den Kollegen vom Ticketing eine Lösung gefunden werden.
Während die portugisieschen Fans in aller Regel problemlos sind, traten die Deutschen schon ziemlich laut und weniger verständnisvoll auf. Ärger gab es aber auch hier keinen. Trotzdem schade, dass die Portugiesen nun weg sind. Für den Bierkonsum in Basel ist es aber sicherlich ein Gewinn, dass Deutschland das Halbfinale erreicht hat :-)
Ich freue mich schon auf dem Samstag und die Holländer! Das wird sicher eine Klasse Stimmung. Wäre gerne mal wieder im Stadion ;-)
Nächste Woche habe ich mich noch für den Sondereinsatz 'Wave Capes verteilen' gemeldet, da ich sowieso frei habe. Mal schauen, ob sie mich noch brauchen oder ob sich schon genügend Volunteers gemeldet haben.
Leider gabe es einige Probleme mit verlorenen Tickets oder mit Personen, welche ihren 'Follow your team'-Voucher nicht rechtzeitig in ein gültiges Ticket umgewandelt hatten. In der Regel konnte aber mit den Kollegen vom Ticketing eine Lösung gefunden werden.
Während die portugisieschen Fans in aller Regel problemlos sind, traten die Deutschen schon ziemlich laut und weniger verständnisvoll auf. Ärger gab es aber auch hier keinen. Trotzdem schade, dass die Portugiesen nun weg sind. Für den Bierkonsum in Basel ist es aber sicherlich ein Gewinn, dass Deutschland das Halbfinale erreicht hat :-)
Ich freue mich schon auf dem Samstag und die Holländer! Das wird sicher eine Klasse Stimmung. Wäre gerne mal wieder im Stadion ;-)
Nächste Woche habe ich mich noch für den Sondereinsatz 'Wave Capes verteilen' gemeldet, da ich sowieso frei habe. Mal schauen, ob sie mich noch brauchen oder ob sich schon genügend Volunteers gemeldet haben.
Samstag, 14. Juni 2008
Ein Samstag zum Feiern
Heute standen gleich 2 Parties auf dem Programm. Einerseits feierte der Dorftreff Teufenthal sein 10-jähriges Bestehen und andererseits lud mein Bruder Hansruedi ein, mit ihm seinen 50. Geburtstag zu zelebrieren.
10 Jahre Dorftreff Teufenthal
Bei trockenem und relativ warmen Wetter trafen die offiziellen Gäste um 13.00 Uhr für den Apéro ein. Bald darauf erschien die Musikgesellschaft Teufenthal, verstärkt durch die Kolleginnen und Kollegen aus Unterkulm, um dem jubilierenden Verein die Aufwartung zu machen. Mit rassigen Klängen eröffneten die Musikantinnen und Musikanten das Fest.
Die kurze und unterhaltsame Festrede übernahm Thomas Plüss vom Gemeinderat. Er besann sich der Gründungszeit des Vereins, durch welche auch er sich mit seiner Familie rasch im Dorf integrieren konnte. Ausserdem amtet er regelmässig als Tagespräsidenten des Dorftreffs bei der jährlichen Generalversammlung. Somit war er für das Amt des Festredners absolut prädestiniert.
Am Nachmittag vergnügten sich die Kinder bei allerlei Spielen, während die Erwachsenen im gemütlichen Kreis die milden Temparaturen genossen. Für das leibliche Wohl war auch in ausreichendem Masse gesorgt.
Feier anlässlich des 50. Geburtstags von Hansruedi
Annatina hatte sich schon wochenlang darauf gefreut, mit ihrem Götti Geburtstag zu feiern. Sie wollte deshalb dafür auch unbedingt ein schönes Kleid und eine Frisur vom Coiffuer. Also begleitete ich sie am Nachmittag zu ihrem Coiffeurtermin, damit sie so richtig chic ans Geburtstagsfest konnte.
Um 17.30 Uhr traf sich die Festgesellschaft im Restaurant Löwen in Uitikon-Waldegg. Den Apéro genossen wir bei angenehmen Temparaturen draussen. Bald schon dislozierte die Gesellschaft aber in den Saal, wo als erste Attraktion ein Zauberer und Comedian die Zuschauer unterhaltete. Es handelte sich um Michel Gammenthaler, welcher eine ausgezeichnete Show ablieferte.
Nach der Vorspeise und dem Salat gaben dann Annatina und ich mit der Cover-Version des Songs 'Min grosse Brüeder' von Stärneföifi dem Jubilaren ein kleines Ständchen. Nach dem Hauptgang spielte Herr Attinger von der Zurich Caledonian Pipe Band auf und erklärte vieles über die Geschichte und Funktion des Dudelsacks. Das Geheimnis, was die Schotten unter dem Kilt tragen, lüftete er aber nicht.
Kurz vor Schluss gab dann auch noch der ehemalige Dienstkollege von Hansruedi, Dani, eine Schnitzelbank zum Besten.
Es war ein schöner und gelungener Abend mit vielen netten Leuten und ausgezeichneten Speisen und Weinen.
10 Jahre Dorftreff Teufenthal
Bei trockenem und relativ warmen Wetter trafen die offiziellen Gäste um 13.00 Uhr für den Apéro ein. Bald darauf erschien die Musikgesellschaft Teufenthal, verstärkt durch die Kolleginnen und Kollegen aus Unterkulm, um dem jubilierenden Verein die Aufwartung zu machen. Mit rassigen Klängen eröffneten die Musikantinnen und Musikanten das Fest.
Die kurze und unterhaltsame Festrede übernahm Thomas Plüss vom Gemeinderat. Er besann sich der Gründungszeit des Vereins, durch welche auch er sich mit seiner Familie rasch im Dorf integrieren konnte. Ausserdem amtet er regelmässig als Tagespräsidenten des Dorftreffs bei der jährlichen Generalversammlung. Somit war er für das Amt des Festredners absolut prädestiniert.
Am Nachmittag vergnügten sich die Kinder bei allerlei Spielen, während die Erwachsenen im gemütlichen Kreis die milden Temparaturen genossen. Für das leibliche Wohl war auch in ausreichendem Masse gesorgt.
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| 10 Jahre Dorftreff |
Feier anlässlich des 50. Geburtstags von Hansruedi
Annatina hatte sich schon wochenlang darauf gefreut, mit ihrem Götti Geburtstag zu feiern. Sie wollte deshalb dafür auch unbedingt ein schönes Kleid und eine Frisur vom Coiffuer. Also begleitete ich sie am Nachmittag zu ihrem Coiffeurtermin, damit sie so richtig chic ans Geburtstagsfest konnte.
Um 17.30 Uhr traf sich die Festgesellschaft im Restaurant Löwen in Uitikon-Waldegg. Den Apéro genossen wir bei angenehmen Temparaturen draussen. Bald schon dislozierte die Gesellschaft aber in den Saal, wo als erste Attraktion ein Zauberer und Comedian die Zuschauer unterhaltete. Es handelte sich um Michel Gammenthaler, welcher eine ausgezeichnete Show ablieferte.
Nach der Vorspeise und dem Salat gaben dann Annatina und ich mit der Cover-Version des Songs 'Min grosse Brüeder' von Stärneföifi dem Jubilaren ein kleines Ständchen. Nach dem Hauptgang spielte Herr Attinger von der Zurich Caledonian Pipe Band auf und erklärte vieles über die Geschichte und Funktion des Dudelsacks. Das Geheimnis, was die Schotten unter dem Kilt tragen, lüftete er aber nicht.
Kurz vor Schluss gab dann auch noch der ehemalige Dienstkollege von Hansruedi, Dani, eine Schnitzelbank zum Besten.
Es war ein schöner und gelungener Abend mit vielen netten Leuten und ausgezeichneten Speisen und Weinen.
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| 50. Geburtstag Hansi |
Donnerstag, 12. Juni 2008
Die EM für die Schweiz zu Ende
Ich durfte gestern wiederum im Stadion sein, mit der gleichen Gruppe wie am Samstag. Die Stimmung war noch viel grossartiger, als am ersten Tag. Der Strom an Rot-weissen schien kein Ende zu nehmen.
Leider gabe es aber natürlich in dieser aufgeheizten Stimmung sehr vereinzelt auch schon ein paar agressive Zuschauer. Einer drohte, die Fahnen, welche am Balkon aufgehängt waren, abzufackeln, da sie ihm die Sicht nähmen. Dabei war ich bereits schon unterwegs, um das zu regeln. Wäre ja eigentlich die Aufgabe der Stewards (Security) gewesen. Leider waren einige von denen blind und auf beiden Ohren taub und hatten eine eingeschränkte Denkfähigkeit. Zum Glück gab es aber auch noch andere...
Ein anderer Zwischenfall waren Beleidigungen von Schweizer an die Adresse von Türkei-Fans, welche ihre Sitzplätze unglücklicherweise ausgerechnet im Sektor B erhalten hatten.Zumindest konnte ich den Sektor-Chef der Stewards darauf aufmerksam machen und er schaute sich die Situation vor Ort an.
Ansonsten brummte im Sektor B der Bär und die Stimmung war am Kochen. Das hat dann auch zu mehreren kleineren Einsätzen der Sanität geführt. Die meisten Ereignisse lassen sich wahrscheinlich auf übermässigen Alkoholkonsum zurückführen! Auf der Heimfahrt erfuhr ich dann von einem anderen Volunteer, dass es bei ihm im Sektor C einen älteren Anhänger der Türkei gab, der beim 1:2 einen Herzinfarkt erlitt und während 20 Minuten reanimiert wurde. Wie die Geschichte ausgegangen ist, wusse er nicht. Hoffen wir, dass der Mann es überlebt hat!
Die Freude auf das nächste Spiel ist nun schon etwas kleiner, nachdem klar ist, dass es sich für die Schweiz eigentich nur noch um ein Freundschatsspiel handelt. Hoffen wir, dass unsere Nati dort aber nochmals alles gibt und mir Würde aus dem Turnier ausscheidet. Und dann geht es wieder weiter mit hoffentlich spannenden Viertelfinals und dem Halbfinal!
Leider gabe es aber natürlich in dieser aufgeheizten Stimmung sehr vereinzelt auch schon ein paar agressive Zuschauer. Einer drohte, die Fahnen, welche am Balkon aufgehängt waren, abzufackeln, da sie ihm die Sicht nähmen. Dabei war ich bereits schon unterwegs, um das zu regeln. Wäre ja eigentlich die Aufgabe der Stewards (Security) gewesen. Leider waren einige von denen blind und auf beiden Ohren taub und hatten eine eingeschränkte Denkfähigkeit. Zum Glück gab es aber auch noch andere...
Ein anderer Zwischenfall waren Beleidigungen von Schweizer an die Adresse von Türkei-Fans, welche ihre Sitzplätze unglücklicherweise ausgerechnet im Sektor B erhalten hatten.Zumindest konnte ich den Sektor-Chef der Stewards darauf aufmerksam machen und er schaute sich die Situation vor Ort an.
Ansonsten brummte im Sektor B der Bär und die Stimmung war am Kochen. Das hat dann auch zu mehreren kleineren Einsätzen der Sanität geführt. Die meisten Ereignisse lassen sich wahrscheinlich auf übermässigen Alkoholkonsum zurückführen! Auf der Heimfahrt erfuhr ich dann von einem anderen Volunteer, dass es bei ihm im Sektor C einen älteren Anhänger der Türkei gab, der beim 1:2 einen Herzinfarkt erlitt und während 20 Minuten reanimiert wurde. Wie die Geschichte ausgegangen ist, wusse er nicht. Hoffen wir, dass der Mann es überlebt hat!
Die Freude auf das nächste Spiel ist nun schon etwas kleiner, nachdem klar ist, dass es sich für die Schweiz eigentich nur noch um ein Freundschatsspiel handelt. Hoffen wir, dass unsere Nati dort aber nochmals alles gibt und mir Würde aus dem Turnier ausscheidet. Und dann geht es wieder weiter mit hoffentlich spannenden Viertelfinals und dem Halbfinal!
Dienstag, 10. Juni 2008
Davids grosser Tag als Player Escort
Gestern war es endlich soweit. Das Spiel Rumänien - Frankreich vom 9. Juni 2008 mit Anpfiff um 18.00 Uhr im Zürcher Letzigrund war der langersehnte Event. Nun also sollte es passieren! Schon um 11.00 Uhr besammelten sich die Kinder mit den Eltern beim Mc Donald's in Spreitenbach. Und weil ja alle sehr nervös waren (die Eltern vielleicht noch mehr als die Kinder), trafen die meistens schon um ca. 10.30 Uhr ein. Dann bekamen die Kinder zuerst einmal ein schönes, weisses T-Shirt, welches sie sofort anziehen mussten. Die machte es für die Betreuerinnen von Mc Donald's einfacher, die Schar im Auge zu behalten. Mit viel Charme erreichte es David auch noch, dass die anwesende Radio Aargovia Moderatorin Rahel Liebetrau ein Interview mit ihm machte. Und weil der Vater ja auch sooo ein netter ist, wurde er auch gleich vors Interview gezerrt! Den Eltern wurden Gutscheine fürs Restaurant ausgehändigt und so nahmen dann alle schon bald einen frühen Zmittag zu sich. Um 12.30 Uhr stiegen die Kinder in den Bus und wurden ins Stadion chauffiert, damit sie den Einlauf mit den Spielern noch richtig üben konnten. Für die Eltern war Warten bis 15.15 Uhr angesagt. Diese Zeit nutzte ich, um mich mit Tricolore-Wappen fürs Gesicht und Frankreichmützen für David und mich auszurüsten. Endlich durften auch wir in den Bus steigen und nach Zürich fahren. Das tolle Wetter und das schöne Stadium sorgten für eine tolle, friedliche Atmosphäre. Ich habe mich dort bei einem alkoholfreien (wichtig!) Biert gemütlich mit angereisten Franzosen und Rumänen unterhalten. Und selbstverständlich habe ich noch jeden Volunteer angequatscht, der mir vor die Füsse gelaufen ist... ;-) Kur vor Sechs stieg die Nervosität der Eltern ins Unermessliche. Mit wem läuft mein Kind wohl ein? Und da kamen sie auch. Zuerst sah ich nur die Rumänen und deren Eskorte. David war nicht dabei. Ah, jetzt! Dort steht er mit dem Captain der Franzosen, Lilian Thuram (#15, FC Barcelona)! Wäre Thierry Henry nicht auf der Ersatzbank (der Trainer will ihn wohl schonen für die Spiele gegen Holland und Italien), wäre der ganz grosse Traum sogar in Erfüllung gegangen! Aber auch so ist es ein gewaltiges Elebnis für David und alle anderen Kinder. Wenigen Minuten nach den Nationalhymnen wurden die Kinder dann zu uns Eltern auf die Tribüne gebracht, um sich das Spiel anzusehen. Natürlich gab es aber zuerst ein riesiges Hallo und viele Fragen:"Mit wem bist Du reingelaufen?" "Hat er etwas zu Dir gesagt?" "Was hast Du gesagt?" "Was habt ihr am Nachmittag gemacht?" usw. Das Spiel selber war dann keine besondere Attraktion mehr. Die sehr gut stehende Defensive der Rumänen widerstand der eher mässigen Offensive der Franzosen (bester Spieler für mich war Franck Ribery), so dass es bei einem langweiligen 0:0 blieb. Aber ehrlich gesagt, war das Spiel gestern sowieso Nebensache...
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| David als Player Escort beim Spiel Rumänien - Frankreich |
Sonntag, 8. Juni 2008
Jugi-Kreisturnfest vom 8. Juni 2008 in Unterkulm
Erlebnisbericht aus Elternsicht
So ein Kreisturnfest beschäftigt auch die Eltern bereits im Vorfeld. Schliesslich sorgt man dafür, dass die Kinder rechtzeitig ins Turnfesttraining gehen, hört sich die Sorgen bezüglich Selektion an („Ich darf nicht am Geländelauf teilnehmen.“ wie auch „Ich will unter keinen Umständen den Geländelauf rennen.“) bis hin zum regelmässigen und intensiven Studium der Wetterprognosen. Wird das Wetter vielleicht besser als angekündigt? Was gebe ich den Kindern alles an Kleider mit?
Am Samstag laufen dann die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Wo ist jetzt schon wieder diese verflixte Regenhose? Ach ja, die hat David in seiner Fussballtasche vergessen. Sie riecht dementsprechend ziemlich streng. Dann beschäftigt einen natürlich die Frage, ob alle Kleidungsstücke auch wieder den Weg nach Hause finden. Immerhin füllen unsere Kinder wahrscheinlich schon ganze Fundbüros!
Beim Einkaufen überlegt man sorgfältig, was man wohl den Sprösslingen als Zwischenverpflegung mitgeben soll. Nebst Getränken vielleicht noch ein paar Chips und Kaugummis? Und natürlich braucht es noch einen Fünfliber, damit sie sich vor Ort auch noch eine Glacé kaufen können.
Dann kommt auch noch die mentale Vorbereitung, um die Nervosität vor den verschiedenen Disziplinen etwas einzudämmen. „Mueti, ich habe etwas Bammel vor dem Weitsprung, da bin ich einfach nicht so gut.“ Da braucht es dann das erfahrene Mutterherz, welches mit Zuneigung und ermunternden Worten Mut für den bevorstehenden Wettkampf machen kann.
Am regnerischen Sonntagmorgen, bei idealem Pyjamasonntagwetter also, steht man dann wieder viel zu früh auf und überwindet sein schlechtes Gewissen, die Kinder jetzt schon zu wecken. Diese kriechen auch nur sehr verschlafen aus dem Bett, sind aber nach wenigen Minuten hoch motiviert und können es kaum erwarten, aus dem Haus zu kommen. Selber begibt man sich dann auch bald auf die Wettkampfplätze, weil man ja auf keinen Fall die Einsätze des eigenen Nachwuchses verpassen will. Bepackt mit Ersatzschuhen und –kleider fühlt man sich wie ein Lastesel und beeilt sich hinter der beschwingten Jungmannschaft von einem Wettkampf zum anderen. Dort feuert man alle lauthals an und freut sich über die gelungenen Leistungen.
Von den Strapazen der Vorbereitung und vom frühen Aufstehen gezeichnet, kämpft dann der Vater zwischen den Einsätzen gegen den Schlaf an, während sich die Jugi-Kinder beim Rahmenprogramm bestens amüsieren.
Beim grossen Moment des Rangverlesens schwillt dann die stolze Vaterbrust vor Freude über den ersten Platz des eigen Fleisch und Blut und die Kinder, welche nun definitiv nicht mehr nervös sind, meinen: „Mer send haut eifech die Beschte!“
So ein Kreisturnfest beschäftigt auch die Eltern bereits im Vorfeld. Schliesslich sorgt man dafür, dass die Kinder rechtzeitig ins Turnfesttraining gehen, hört sich die Sorgen bezüglich Selektion an („Ich darf nicht am Geländelauf teilnehmen.“ wie auch „Ich will unter keinen Umständen den Geländelauf rennen.“) bis hin zum regelmässigen und intensiven Studium der Wetterprognosen. Wird das Wetter vielleicht besser als angekündigt? Was gebe ich den Kindern alles an Kleider mit?
Am Samstag laufen dann die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Wo ist jetzt schon wieder diese verflixte Regenhose? Ach ja, die hat David in seiner Fussballtasche vergessen. Sie riecht dementsprechend ziemlich streng. Dann beschäftigt einen natürlich die Frage, ob alle Kleidungsstücke auch wieder den Weg nach Hause finden. Immerhin füllen unsere Kinder wahrscheinlich schon ganze Fundbüros!
Beim Einkaufen überlegt man sorgfältig, was man wohl den Sprösslingen als Zwischenverpflegung mitgeben soll. Nebst Getränken vielleicht noch ein paar Chips und Kaugummis? Und natürlich braucht es noch einen Fünfliber, damit sie sich vor Ort auch noch eine Glacé kaufen können.
Dann kommt auch noch die mentale Vorbereitung, um die Nervosität vor den verschiedenen Disziplinen etwas einzudämmen. „Mueti, ich habe etwas Bammel vor dem Weitsprung, da bin ich einfach nicht so gut.“ Da braucht es dann das erfahrene Mutterherz, welches mit Zuneigung und ermunternden Worten Mut für den bevorstehenden Wettkampf machen kann.
Am regnerischen Sonntagmorgen, bei idealem Pyjamasonntagwetter also, steht man dann wieder viel zu früh auf und überwindet sein schlechtes Gewissen, die Kinder jetzt schon zu wecken. Diese kriechen auch nur sehr verschlafen aus dem Bett, sind aber nach wenigen Minuten hoch motiviert und können es kaum erwarten, aus dem Haus zu kommen. Selber begibt man sich dann auch bald auf die Wettkampfplätze, weil man ja auf keinen Fall die Einsätze des eigenen Nachwuchses verpassen will. Bepackt mit Ersatzschuhen und –kleider fühlt man sich wie ein Lastesel und beeilt sich hinter der beschwingten Jungmannschaft von einem Wettkampf zum anderen. Dort feuert man alle lauthals an und freut sich über die gelungenen Leistungen.
Von den Strapazen der Vorbereitung und vom frühen Aufstehen gezeichnet, kämpft dann der Vater zwischen den Einsätzen gegen den Schlaf an, während sich die Jugi-Kinder beim Rahmenprogramm bestens amüsieren.
Beim grossen Moment des Rangverlesens schwillt dann die stolze Vaterbrust vor Freude über den ersten Platz des eigen Fleisch und Blut und die Kinder, welche nun definitiv nicht mehr nervös sind, meinen: „Mer send haut eifech die Beschte!“
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| Jugi Kreisturnf |
Samstag, 7. Juni 2008
Die Europameisterschaft 2008 hat begonnen
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| Eröffnungs |
Freitag, 6. Juni 2008
Der Sabbatical hat endlich begonnen!
Langes Warten hatte endlich ein Ende. Heute hat mein 8-wöchiger Sabbatical endlich angefangen. Doch statt auszuschlafen, stand ich sogar noch früher auf. Der Wecker klingelte um 04.55 Uhr, damit ich um 07.00 Uhr meinen ersten Einsatz als Volunteer der UEFA Euro 2008 antreten konnte.
Heute handelte es sich um einen Sondereinsatz für die Eröffnungszeremonie. Rund 20 Freiwillige aus dem Bereich Guest Services brachten an allen 40'000 Sitzen eine Broschüre an, welche dann wohl am Schluss weggeworfen wird ;-). Körperlich war es ziemlich anstrengend, aber mit dem hochmotivierten Team hat es sehr viel Spass gemacht.
Jetzt gehen wir mit der Familie dann noch ganz gemütlich ans Saisonabschluss-Bräteln der E-Junioren des FC Gränicens. Dann werde ich schon bald schlafen gehen, damit ich morgen für den Turnierstart ready bin! Riesenfreu! :-)
Heute handelte es sich um einen Sondereinsatz für die Eröffnungszeremonie. Rund 20 Freiwillige aus dem Bereich Guest Services brachten an allen 40'000 Sitzen eine Broschüre an, welche dann wohl am Schluss weggeworfen wird ;-). Körperlich war es ziemlich anstrengend, aber mit dem hochmotivierten Team hat es sehr viel Spass gemacht.
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| Sondereins |
Jetzt gehen wir mit der Familie dann noch ganz gemütlich ans Saisonabschluss-Bräteln der E-Junioren des FC Gränicens. Dann werde ich schon bald schlafen gehen, damit ich morgen für den Turnierstart ready bin! Riesenfreu! :-)
Samstag, 31. Mai 2008
Ein Volunteering-Wochenende

Heute besuchte ich mein fachspezifisches Training für meinen Einsatz als Volunteer an der UEFA Euro 2008. Die Einweisung in den Job war gut und auch das Ambassador Skills Training war professionell aufgesetzt. Allerdings war der Referent kein geborener Trainer...
Gleichzeitig engagierte sich auch der Rest der Familie in Freiwilligenarbeit. Und das erst noch in einem viel sozialeren Umfeld. Seit Jahren schon organisiert Béatrice einen Verkaufsstand für den nationalen Blumenverkauf der Krebsliga. Natürlich sind da auch die Kinder mit Begeisterung dabei. Schon kurz vor Zwölf Uhr waren alle bestellten Blumen verkauft. Der Erlös geht zu Gunsten der Krebsliga.
Sonntag, 18. Mai 2008
Ein ereignisreiches Wochenende
Angefangen hat ein wirklich ereignisreiches Wochenende bereits am Freitagabend. Als Schlusspunkt der Projektwoche präsentierte der Kindergarten und die Primarschule von Teufenthal das Musical "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer". Mit viel Engagement und Leidenschaft stellten die Lehrerschaft und Schüler Kulissen und Kostüme her und probten Text und Lieder ein. Voller Stolz waren wir, weil mit Annatina und David gleich zwei unserer Kinder mitwirkten. Annatina spielte sowohl einen Fisch im Meer als auch einen Papagei im 'Tausendwunderwald'. David durfte die Rolle des Lukas spielen.
Der Samstag stand im Zeichen des Sports. Am Vormittag spielte David mit dem FC Gränichen Eb gegen die E-Junioren des FC Beinwil am See. Nach einer sehr guten Halbzeit (1:1) liessen die Kräfte der Gränicher nach und das Spiel endete 5:1 für die Seetaler.
Am Nachmittag startete David am "De schnällscht Chomer". Unsere Mädels konnte wir nicht zum Starten überreden. Dafür feuerten sie ihren Bruder und alle anderen Bekannten Gesichter lautstark an. Der 80m-Lauf lief für David noch relativ gut, aber die Konkurrenz war sehr stark. Beim 1000m-Lauf wollte er dem Feld von Beginn weg davonziehen, was ihn sehr viel Kraft kostete und ihn schlussendlich ins Mittelfeld verbannte. Es war ein schöner und fairer Wettkampf und alle Teilnehmer verdienen dafür Respekt. Leider meinte es Petrus nicht so gut mit den jungen Sportlern und deckte den Sportplatz beim Bezirksschulhaus in Unterkulm mit reichlich Regen ein.
Heute liessen wir es etwas ruhiger angehen. Allerdings nennt uns ja unsere Jüngste nicht umsonst eine 'Macherfamilie' (weil wir ja schliesslich immer irgendetwas machen...). Also starteten wir zu einem Spaziergang via den Pfaffenberg zur alten Mühle. Aber auch heute wollte Petrus, der alte Fischer, uns dies nicht im Trockenen erleben lassen. Da der Regen schlussendlich sehr heftig wurde, kürzten wir auf der Höhe in Richtung Hochrüti ab und kamen 'pflotschnass' nach Hause.
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| Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivf |
Der Samstag stand im Zeichen des Sports. Am Vormittag spielte David mit dem FC Gränichen Eb gegen die E-Junioren des FC Beinwil am See. Nach einer sehr guten Halbzeit (1:1) liessen die Kräfte der Gränicher nach und das Spiel endete 5:1 für die Seetaler.
Am Nachmittag startete David am "De schnällscht Chomer". Unsere Mädels konnte wir nicht zum Starten überreden. Dafür feuerten sie ihren Bruder und alle anderen Bekannten Gesichter lautstark an. Der 80m-Lauf lief für David noch relativ gut, aber die Konkurrenz war sehr stark. Beim 1000m-Lauf wollte er dem Feld von Beginn weg davonziehen, was ihn sehr viel Kraft kostete und ihn schlussendlich ins Mittelfeld verbannte. Es war ein schöner und fairer Wettkampf und alle Teilnehmer verdienen dafür Respekt. Leider meinte es Petrus nicht so gut mit den jungen Sportlern und deckte den Sportplatz beim Bezirksschulhaus in Unterkulm mit reichlich Regen ein.
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| De schnällsch |
Heute liessen wir es etwas ruhiger angehen. Allerdings nennt uns ja unsere Jüngste nicht umsonst eine 'Macherfamilie' (weil wir ja schliesslich immer irgendetwas machen...). Also starteten wir zu einem Spaziergang via den Pfaffenberg zur alten Mühle. Aber auch heute wollte Petrus, der alte Fischer, uns dies nicht im Trockenen erleben lassen. Da der Regen schlussendlich sehr heftig wurde, kürzten wir auf der Höhe in Richtung Hochrüti ab und kamen 'pflotschnass' nach Hause.
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| Ein Sonntagssp |
Donnerstag, 15. Mai 2008
Pfingstausflug auf den Hartmannswillerkopf
Bei wunderschönem Pfingstwetter machten sich Nik und ich mit unseren Jungs auf den Weg ins Elsass, um auf dem Hartmannswillerkopf das Schlachtefeld aus dem 1. Weltkrieg anzuschauen. Bei einem kurzen Zwischenstopp in Cernay besichtigten wir noch den Deutschen Soldatenfriedhof, wo Gefallene aus dem 1. und 2. Weltkrieg ihre letzte Ruhestätte fanden.
Die Umwanderung des Hartmannswillerkopf war höchst interessant. Speziell das Erkunden der alten Bunker im Felsen gefiel unseren Jungs sehr.
Wie absurd dieser Krieg war, zeigte sich ganz besonders auf dem Gipfel, wo die ehemaligen gegnerischen Linien gerade mal 15 Meter auseinander lagen.
Die Umwanderung des Hartmannswillerkopf war höchst interessant. Speziell das Erkunden der alten Bunker im Felsen gefiel unseren Jungs sehr.
Wie absurd dieser Krieg war, zeigte sich ganz besonders auf dem Gipfel, wo die ehemaligen gegnerischen Linien gerade mal 15 Meter auseinander lagen.
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| Hartmannsw |
Donnerstag, 1. Mai 2008
Ausflug an Auffahrt
Als das schöne Wetter dann doch noch kam, unternahmen wir mit David und Annatina einen Ausflug zu den Sandsteinhöhlen in Gränichen. Ausserdem kamen noch einige Nachbarjungs mit, welche dann mit David mit den BMX den Wald unsicher machten.
Annatina hätte so gerne gehabt, ihr Gotti Sabine wäre noch mit den Kindern mitgekommen. Da dies leider nicht geklappt hat, wollte Annatina ihr unbedingt eine Nachricht aufnehmen.
Madlaina verbrachte den Nachmittag mit Anita auf dem Tennisplatz und beim Baden in der Wyna (brrrrr).
Und zu Hause nach dem Znacht wurde dann weiter gejumped!
Annatina hätte so gerne gehabt, ihr Gotti Sabine wäre noch mit den Kindern mitgekommen. Da dies leider nicht geklappt hat, wollte Annatina ihr unbedingt eine Nachricht aufnehmen.
Madlaina verbrachte den Nachmittag mit Anita auf dem Tennisplatz und beim Baden in der Wyna (brrrrr).
Und zu Hause nach dem Znacht wurde dann weiter gejumped!
Sonntag, 27. April 2008
Bald geht es los mit der Euro2008
Gestern durfte ich am Kick-off Event der Volunteers des Austragungsort Basel teilnehmen.
In einem kurzweiligen Programm traten auch Promis wie Stéphane Chapuisat oder Kandlbauer auf. Das Dress, welches wir bekommen werden, sieht stark aus!
Ich freue mich auf den 7. Juni 2008 und auf das Spiel Schweiz - Tschechien!
In einem kurzweiligen Programm traten auch Promis wie Stéphane Chapuisat oder Kandlbauer auf. Das Dress, welches wir bekommen werden, sieht stark aus!
Ich freue mich auf den 7. Juni 2008 und auf das Spiel Schweiz - Tschechien!
Mittwoch, 9. April 2008
Flohmarkt in Teufenthal
Am Samstag, 5. April 2008, fand in Teufenthal durch die Initiative des Vereins Dorf-Treff das erste Mal ein Flohmarkt statt. Das Angebot war gross und die Nachfrage stetig. Für Leib und Wohl wurde auch bestens gesorgt.
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| Flohmarkt Dorf-Treff |
Freitag, 28. März 2008
Instrumentenvorstellung der Regionalen Musikschule in Unterkulm
Am 28. März 2008 fand die jährliche Instrumentenvorstellung statt. Voller Stolz erfüllte uns das Vorspielen von David mit Florian. Im Hintergrund der Fotos der Trompetenlehrer Stephan Spreng.
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| Instrument |
Samstag, 16. Februar 2008
Movies on Ice
Am 16. Februar 2008 führte der Eislaufclub Mittelland (ECM) in Reinach die Show 'Movies on Ice' auf. Unser Nesthäkchen Annatina war als einer der 7 Zwerge und als Pippi Langstrumpf ebenalls mit von der Partie.
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| Movies on Ice |
Freitag, 18. Januar 2008
Turnerabend des TV Teufenthal 2008
Die ganze Familie freute sich schon wieder wochenlang auf dieses Ereignis. Während alle mitmachten, blieb mir nur das Zuschauen und der Griff zur Kamera.
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| Turneraben |
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